Sacred and Profane, beste englische Chormusik!

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Unter diesem Titel singt Cantaurora ein Programm mit englischen Chorwerken a cappella. Englands vielfältige Chormusik hat Tradition und ist geistlich wie weltlich immer lebendig und anspruchsvoll. So wird man im Programmverlauf durch die Musikgeschichte dieser mächtigen, eigenwilligen Insel geführt.

Mit Dunstable im 15. Jahrhundert beginnend, erscheinen 100 Jahre später Tye, Tallis und Dowland. Einen Höhepunkt in der Barockzeit bildet Purcell, dessen Chorwerke wie „Nunc dimittis“ selten gehört werden. Mit Pearsall (*1795) ist auch ein Spätklassiker vertreten, der gar in Rorschach verstarb!

Erst in der späteren Romantik treten wieder bekanntere englische Komponisten auf wie Elgar, Harris oder Parry. Der weitere Weg führt dann zur reichen Welt von Benjamin Britten. Aus seiner Sammlung „Sacred and Profane“ werden einige Titel aufgeführt. Mit dem „Choral Amen“ von John Rutter, einem mittlerweile sehr bekannten Zeitgenossen, wird das abwechslungsreiche, in Polaritäten aller Art sich bewegende Chorprogramm abgerundet. Die Konzerte versprechen auch klanglich-räumliche Variationen.



Aufführungen 2019:

Freitag, 22. März 2019 um 20.15h, Sent, Baselgia San Lurench
Samstag, 23. März 2019 um 20.00h, Maienfeld, Amanduskirche

Abendkasse jeweils 1h vor Konzertbeginn


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Vorschau: A-cappella-Werke zum Thema «Engel»

Aufführungen:

Freitag, 1. November 2019 um 20.00h, Thusis, ref. Kirche
Samstag, 2. November 2019 um 20.00h, Zürich, Wasserkirche
Sonntag, 3. November 2019 um 18.00h, Chur, Heiligkreuzkirche